lunes, 11 de mayo de 2009

Jetzt in Mexiko die Schock-Strategie: Pandemie

Die zur Zeit kreierte medialen Pandemie globaler Desinformation motivierte eine kollektive Gruppe bestehend aus Menschen verschiedener Nationalitäten aus Lateinamerika und Europa, ihren Standpunkt auf einem haushohen Transparent publik zu machen. Sie hängten es sichtbar für die Passanten der Friedrichstraße an das Fassadengerüst, das sich zur Zeit parallel zu dem Gebäude des Tacheles in Berlin-Mitte befindet, auf.
Sie wollen die Abnormalität sichtbar machen, die das Phänomen der Krankheit gespiegelt durch die Fernsehberichtserstattung annimmt, und sie in Beziehung zu der Theorie der Schock-Strategie der Wirtschaftlerin und Journalistin Naomi Klein, setzen. Sie führt in ihrem Buch Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus aus wie in der heutigen Gesellschaft der Schock instrumentalisiert wird, um Privatisierung und Wertminderung des Geldes zu legitimisieren sowie Verarmung, Arbeitslosigkeit und Hunger in den modernen Gesellschaften zu rechtfertigen. Nun im konkreten auf Mexiko bezogen, trägt die Panikmache der Pandemie dazu bei, die mexikanische Wirtschaft so zu schwächen, indem Handlungsbeziehungen auf Eis gelegt werden. Was zur Konsequenz hat, dass Mexiko als Verhandlungspartner der drei Bündnisländer - Mexiko, USA und Kanada - in eine nachteilige Position gerät. Noch gibt es im Bereich der Energieressourcen Industriezweige, die in den Händen der mexikanischen Regierung liegen.
Ein weiterer Punkt ist, dass durch die Panikmache - gefördert durch die WHO und die Massenmedien - die Pharmazieindustrie wiederbelebt wird und diese dazu beitragen kann Industrieländern wie den USA aus der immer noch andauernden Wirtschaftskrise zu helfen. Das diese sowie die Waffenindustrie fähig ist Länder aus der Krise zu helfen, wurde schon in vorangegangen Jahrzehnten immer wieder unter Beweis gestellt.

Haben wir keine Angst, uns auf kritische Weise zu informieren. 
Stopp der medialen Sensationsgier!

No hay comentarios:

Publicar un comentario en la entrada